PKP - Pioniere der Klinischen Psychologie

Miriam-Makeba-Gasse 2/3/27

1220 Wien

 

An die

Bundesministerin für Gesundheit und Frauen

Pamela Rendi-Wagner

Radetzkystraße 2

1030 Wien

 

Betreff: Situation der Auszubildenden in Klinischer und Gesundheitspsychologie                                                   Wien, am 10.04.2017

 

Sehr geehrte Frau Priv. Doz.in Dr.in Rendi-Wagner, MSc!

 

Vorweg möchten wir Ihnen als PKP - Pioniere der Klinischen Psychologie - recht herzlich zu Ihrer neuen Funktion gratulieren und Sie im Amt als Bundesministerin für Gesundheit und Frauen begrüßen. Als Interessensvertretung für PsychologInnen ist es uns ein Anliegen, mit Ihnen in Kontakt zu treten und wir hoffen auf eine gute Zusammenarbeit.

 

Der PKP sieht sich als Ort des Austausches, der Vernetzung und des berufspolitischen Engagements für Österreichs (Jung-) PsychologInnen. Er hat sich aus den Konsequenzen des Psychologengesetzes 2013 für die Ausbildung zur/m Klinischen und GesundheitspsychologIn gegründet.

 

Unser Anliegen ist es einerseits KollegInnen auf dem nun erschwerten Weg in die Klinische und/oder Gesundheitspsychologie zu begleiten. Dafür sammeln wir Informationen über Ausbildungsinstitute und Arbeitsstellen, erheben und werten Umfragedaten aus, treten in Kontakt mit Betroffenen und vernetzen diese. Andererseits wenden wir uns, wie eben mit diesem Schreiben und dem bereits bei Ihnen eingelangten Brief, den wir mit einigen Ausbildungsinstituten eingebracht haben, an die Politik. Als Entscheidungsträgerin sind Sie wichtige Adressatin für unsere Anliegen: die Beseitigung der Probleme, die sich aus der Gesetzesnovelle ergeben. Diese gehen für uns, von der Ausbildungssituation direkt Betroffene, noch über die von den Ausbildungsinstitutionen genannten Schwierigkeiten hinaus. Dazu haben wir Ihnen unser Positionspapier beigelegt.

 

Wir  würden uns über einen Termin bei Ihnen im Ministerium freuen, da wir gerne unsere sowie die von Anderen geteilten Erfahrungen und Probleme mit dem neuen Gesetz aus erster Hand weitergeben möchten.  Wir hoffen auf einen konstruktiven Dialog und verbleiben

 

mit freundlichen Grüßen,

 

 

Pioniere der Klinischen Psychologie